السبت، 15 جوان 2013

[Fashion-Mode]Mangobutter - Mangobutter von Mauschka

Mangobutter - bisher gab es diesen für Kosmetikhersteller wichtigen Rohstoff nicht in Bioqualiät. Jetzt ist das anders. Dafür hat Dr. Hauschka in Indien ein Rohstoffprojekt initiiert. Projekt und Rohstoff haben die Testphase erfolgreich durchlaufen mit dem Ergebnis, dass jetzt Dr. Hauschka Produkte nur noch mit Bio-Mangobutter hergestellt werden. Der wertvolle Rohstoff in Bioqualität hat seinen Preis. Dr. Hauschka bezahlt dafür das Zehnfache des Weltmarktpreises für konventionelle Mangobutter, das sind etwa 120 - 150 Euro pro Kilogramm.

Christine Ellinger ist die treibende Kraft hinter der Bio-Mangobutter. Sie ist bei der WALA Heilmittel GmbH, dem Hersteller der Dr. Hauschka Kosmetik, im Rohstoffeinkauf tätig. Anliegen der WALA ist es, die Biolandwirtschaft weltweit auszubauen. Denn Bioanbau heißt, weniger Kunstdünger und weniger Pestizide. "Davon profitieren Mensch und Natur gleichermaßen", sagt Christine Ellinger. Für die WALA Rohstoffeinkäuferin war nicht nachvollziehbar, dass sehr wohl Mangofrüchte in ökologisch zertifizierter Qualität angebaut werden, der wertvolle Kern jedoch nicht weiter verarbeitet wird. "Die Früchte werden zum einen als Frischfrucht angeboten, der Großteil findet jedoch seinen Weg als Saft oder Trockenfrucht zum Verbraucher", erklärt Christine Ellinger. Übrig bleiben Schale und Stein. Und genau diesem Stein galt das Interesse von Christine Ellinger, weil er den Kern mit dem wertvollen Rohstoff enthält.

Bio-Mangobutter - ein Verarbeitungsprojekt
Mangos wachsen in vielen Ländern der Welt. Christine Ellinger bereiste verschiedene Kontinente und führte viele Gespräche, bis sie 2008 in dem Inder Nanalal Satra den richtigen Gesprächspartner fand. Nanalal Satra ist Geschäftsführer der Castor Products Company, die bereits seit einigen Jahren für die WALA kaltgepresstes Rizinusöl in Bioqualität herstellt. "Nanalal Satra hat sofort verstanden, was wir benötigen", sagt Christine Ellinger. Trotzdem hat es noch eine ganze Weile gedauert, bis viele Fragen der Bio-Mangobutter-Produktion geklärt waren. Christine Ellinger betrat mir ihrem Projekt Neuland, weil die WALA bis dahin die Mangobutter mangels Alternativen als fertigen Rohstoff zugekauft hatte. Es galt, viele Fragen zu klären: "Wie können die Mangokerne aus dem Mangostein gelöst werden?", "Wie kann wiederum die Mangobutter aus dem Kern gelöst werden?" oder "Wie kann sichergestellt werden, dass die Mangobutter ohne Konservierung stabil bleibt?" "Anfangs wussten wir nicht, welche Menge an Früchten nötig wäre, um unseren Bedarf an Bio-Mangobutter zu decken", berichtet Christine Ellinger. Um das herauszufinden, fanden 2009 die ersten Verarbeitungsversuche statt.

Um an die Mangobutter zu gelangen, müssen zunächst die Steine in der Sonne einige Tage lang getrocknet werden. Dann können von Hand die Steine aufgeschnitten und der Kern herausgeholt werden, der ebenfalls getrocknet werden muss. Eine Herausforderung - denn kurz nach der Mangoernte beginnt die Regenzeit. Deshalb muss in der Regel ein Teil der Kerne vollends in Öfen getrocknet werden. Um den Bedarf an nicht regenerativer Energie dafür so gering wie möglich zu halten, setzen Nanalal Satra und WALA auf Sonnenenergie. "Dafür haben wir eine Studie in Auftrag gegeben, wie die Kerne am besten solar getrocknet werden können", sagt Christine Ellinger. Sobald alle Kerne trocken sind, finden sie ihren Weg per Schiff nach Deutschland, wo aus ihnen die wertvolle Bio-Mangobutter extrahiert wird. Ziel der WALA ist es, die Mangobutter direkt aus Indien beziehen zu können, damit noch mehr Wertschöpfung im Land bleibt. Aber schon jetzt ist eine nachhaltige Wertschöpfungskette entstanden, da die Mangosteine und -kerne nicht mehr weggeworfen oder verfeuert werden, sondern zu einem wertvollen Rohstoff veredelt werden können. Das Schöne für Nanalal Satra: Er kann für die Zeit der Bio-Mangokerngewinnung 40 Saisonarbeiter zusätzlich beschäftigen.

Mangobutter - Rohstoff mit zartem Schmelz
Mangobutter ähnelt von der Konsistenz her der Kakaobutter. Sie pflegt die Haut, versorgt sie mit unterschiedlichen Fettsäuren und sorgt dafür, dass sie feucht und geschmeidig bleibt. Fältchen können reduziert werden, und raue Haut wird durch Mangobutter besonders gut gepflegt. Sogar ein leichter UV-Schutz lässt sich nachweisen. Mangobutter kann auch gegessen werden, weshalb sie auch in der Schokoladenherstellung ihren Einsatz findet.

Mangobutter bei Dr. Hauschka
Folgende Dr. Hauschka Produkte enthalten Bio-Mangobutter:
- Aufbaumaske: glättende, festigende Intensivpflege für feuchtigkeitsarme, in ihrer Spannkraft nachlassende Haut
- Augencreme: leichte, feuchtigkeitsbewahrende und glättende Augenpflege, die Fältchenbildung vorbeugt
- Lip Gloss 01 rose gloss
- Lip Gloss 04 cherry gloss
- Dr.Hauschka Med Gesichtscreme Mittagsblume: bei sehr trockener, juckender, schuppiger Haut. Zur täglichen Gesichtspflege bei Neurodermitis

- Dr.Hauschka Med Intensiv Creme Mittagsblume: zur partiellen Pflege bei sehr trockener, juckender, schuppiger Haut. Therapiebegleitende Pflege bei Neurodermitis

- Dr.Hauschka Med Pflege Lotion Mittagsblume: bei sehr trockener, juckender, schuppiger Haut. Zur täglichen Körperpflege bei Neurodermitis

 

Tags:Mangobutter

[1]Elle va - Konzert

fr      de
LE vendredii, elle va au concrt Jeden Freitag, geht Sie ins concert
Le vendredi, ella va au cinéma  Jeden Freitag geht Sie ins Kino
C'est lundi, je vais au bureau  Es ist Montag, ich gehe ins Büro
Elle est toujours chic  Sei ist immer chic

 

Tags:Elle va

الجمعة، 14 جوان 2013

[1]Sexy - Sex mit Robotern

bereits am Dienstag beginnt der 12. Zukunftskongress und ich möchte Ihnen als kleine Einstimmung eine der interessantesten Reden der vergangenen Jahre zeigen. David Levy ist Schachgroßmeister und Autor des Buches „Love & Sex with Robots“ und auf seiner Rede bei 2b AHEAD TV spricht er über das Vertrauensverhältnis zu Maschinen.

Levy konstruiert ein Bild von einer Gesellschaft, in der Roboter und Menschen private sowie geschäftliche Beziehungen pflegen. Er geht davon aus, dass in einigen Jahren nahezu jeder Haushalt der Industrieländer einen privaten Roboter hat. Bereits heute vertrauen wir Maschinen in einigen Bereichen mehr als Menschen. So legen wir bei jedem Flug unser Leben in die Hände des Autopiloten. Levy spricht auch über die rechtlichen Konsequenzen, die diese Entwicklung haben wird. Brauchen wir zum Beispiel ein Strafrecht für Roboter?

 

Tags:Sexy

=?iso-8859-1?Q?=5B1=5D=E9tage_-_ Ich_wohne_im_dritten_Stock?=

fr      de
j'habite aud deuxième étage     Ich wohne im dritten Stock
Madmae Meier travaille á la mairie elle s'appelle Heike Frau Meier arbeitet iM Rathaus, Sie heißt Heike.
Les Meiers habitent au troisième étage. Die Meiers wohnen im dritten Stock
Chére Claude    Liebe Claude
Je suis d'Allemangne    Ich bin aus Deutschland
Je suis Allemand /e     Ich bin Deutscher/e
Command vous vous appelez?      Wie heißen Sie?
Je m'appelle Heinz Wichtig      Ich heiße Heinz Wichtig
Vous êtes de Paris?     Sind Sie aus Paris?
Non, je suis de Metz    Nein ich bin aus Metz
Vous êtes marié ?       Sind Sie verheiratet?
Non, je suis célibataire        Nein, ich bin single
Quel est votre prénom?  Wie ist ihr Vorname
Mon prénom, c'est Silvio        Mien Vorname  ist Silvio
Vous êtes Italienne ?   Sind Sie Italiener
Qoi, je suis de Rom     Ja, ich bin aus Rom

 

Tags:étage

[1]Social Webs - Die unendlichen Weiten des Social Webs

Die unendlichen Weiten des Social Webs
Frankfurt, 13 Juni  2013 – Social Media hat längst einen festen Platz in der Marketingstrategie der meisten Unternehmen. Doch wie können Markenführung und Kundenbindung durch den Auftritt in sozialen Netzwerken unterstützt und sogar geführt werden? Welche Bedeutung haben Trendthemen wie „Big Data“ oder „Content Marketing“? Antworten und zahlreiche Best Practice Beispiele bietet der 4. Social Media Kongress 2013. Er findet am 28. und 29. August 2013 im Radisson Blu Hotel Köln statt.

Der Kongress richtet sich an Insider und Social Media Experten aus Handel, Industrie und Agenturen sowie Online-Händler. Veranstalter ist die Management Forum der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH. Teilnehmer können zusätzlich kostenfrei die Vorträge des parallel stattfindenden 3. Dialogmarketing Gipfels 2013 besuchen. Dort erwarten sie Praxisvorträge unter anderem von RUNNERS POINT, buch.de, Zapf Creation, Mainova, point rouge, Miles & More und HRS.

An beiden Tagen des 4. Social Media Kongresses 2013 stehen praxisnahe Vorträge von Top-Referenten aus Unternehmen wie McDonalds, Hans Freitag Verdener Keks- und Waffelfabrik, Philips, Helsana Versicherungen, ProSiebenSat.1, Bosch, Heiler und Telefónica auf dem Programm.

Im vorgelagerten Workshop „Content Marketing“ unter Leitung der Web 2.0-Experten Thomas Knüwer und Frank Horn lernen Kongressbesucher am Dienstag, 27. August alles über die Entwicklung einer Content Strategie und Themen wie Keyword-Analyse, Markenpositionierung sowie Kanal-Beurteilung. Aber auch, wie man Anzeichen für einen „Shitstorm“ erkennt und deeskalierend mit Wutkunden kommuniziert.

Die neue Psychologie des Werbens bildet den Auftakt. Der Social Media Experte und Blogger Thomas Knüwer wird als Moderator des ersten Kongresstages die kommenden digitalen Trends vorstellen. Der zweite Konferenztag widmet sich unter anderem der Frage, „Wie wird Kommunikation zukünftig gestaltet?“ Unter der Moderation von Frank Puscher vom Verlag Spielfigur referieren renommierte Social Media- und Branchenexperten über spannende Entwicklungen, wie die Entstehung einer „Sharing Economy“ und Online-to-Store-Effekte. Weitere Themen-Highlights des 4. Social Media Kongress 2013 sind:

•       Der Werbemarkt, die neue Psychologie des  Werbens und Big Data
•       Social Plug Ins und Cookies, Auswertung von  Nutzerdaten – was ist rechtlich zu beachten?
•       SEO - Google+ und facebook Trends
•       Social Media Metrics – Social  Media als  umsatzrelevanter Trafficbringer 
•       Social CRM und Gamification – Interaktion zur  Conversion-Optimierung
•       Social Media im B2B – optimale Zielgruppenansprache,  Erfolgsmessung und KPIs
•       Der Online-to-Store-Effekt – Research online, purchase offline (Ropo)
Frühbucher profitieren bis 30. Juni 2013 von einem Rabatt in Höhe von 300 Euro.

 

Tags:Social Webs

[1]Social Webs - Die unendlichen Weiten des Social Webs

Die unendlichen Weiten des Social Webs
Frankfurt, 13 Juni  2013 – Social Media hat längst einen festen Platz in der Marketingstrategie der meisten Unternehmen. Doch wie können Markenführung und Kundenbindung durch den Auftritt in sozialen Netzwerken unterstützt und sogar geführt werden? Welche Bedeutung haben Trendthemen wie „Big Data“ oder „Content Marketing“? Antworten und zahlreiche Best Practice Beispiele bietet der 4. Social Media Kongress 2013. Er findet am 28. und 29. August 2013 im Radisson Blu Hotel Köln statt.

Der Kongress richtet sich an Insider und Social Media Experten aus Handel, Industrie und Agenturen sowie Online-Händler. Veranstalter ist die Management Forum der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH. Teilnehmer können zusätzlich kostenfrei die Vorträge des parallel stattfindenden 3. Dialogmarketing Gipfels 2013 besuchen. Dort erwarten sie Praxisvorträge unter anderem von RUNNERS POINT, buch.de, Zapf Creation, Mainova, point rouge, Miles & More und HRS.

An beiden Tagen des 4. Social Media Kongresses 2013 stehen praxisnahe Vorträge von Top-Referenten aus Unternehmen wie McDonalds, Hans Freitag Verdener Keks- und Waffelfabrik, Philips, Helsana Versicherungen, ProSiebenSat.1, Bosch, Heiler und Telefónica auf dem Programm.

Im vorgelagerten Workshop „Content Marketing“ unter Leitung der Web 2.0-Experten Thomas Knüwer und Frank Horn lernen Kongressbesucher am Dienstag, 27. August alles über die Entwicklung einer Content Strategie und Themen wie Keyword-Analyse, Markenpositionierung sowie Kanal-Beurteilung. Aber auch, wie man Anzeichen für einen „Shitstorm“ erkennt und deeskalierend mit Wutkunden kommuniziert.

Die neue Psychologie des Werbens bildet den Auftakt. Der Social Media Experte und Blogger Thomas Knüwer wird als Moderator des ersten Kongresstages die kommenden digitalen Trends vorstellen. Der zweite Konferenztag widmet sich unter anderem der Frage, „Wie wird Kommunikation zukünftig gestaltet?“ Unter der Moderation von Frank Puscher vom Verlag Spielfigur referieren renommierte Social Media- und Branchenexperten über spannende Entwicklungen, wie die Entstehung einer „Sharing Economy“ und Online-to-Store-Effekte. Weitere Themen-Highlights des 4. Social Media Kongress 2013 sind:

•       Der Werbemarkt, die neue Psychologie des  Werbens und Big Data
•       Social Plug Ins und Cookies, Auswertung von  Nutzerdaten – was ist rechtlich zu beachten?
•       SEO - Google+ und facebook Trends
•       Social Media Metrics – Social  Media als  umsatzrelevanter Trafficbringer 
•       Social CRM und Gamification – Interaktion zur  Conversion-Optimierung
•       Social Media im B2B – optimale Zielgruppenansprache,  Erfolgsmessung und KPIs
•       Der Online-to-Store-Effekt – Research online, purchase offline (Ropo)
Frühbucher profitieren bis 30. Juni 2013 von einem Rabatt in Höhe von 300 Euro.

 

Tags:Social Webs

[1]Tegernsee-Schliersee - Wellness und Whisky

Alpenregion Tegernsee Schliersee/München, 13. Juni 2013. Was haben Kilt & Lederhose, die schottischen Berge & die oberbayerischen Alpen rund um den Schliersee gemeinsam? Sehr traditionell geprägt, haben beide frische Wälder, reine Bergluft, klare Gewässer und ein Händchen für Hochprozentiges! Durch all diese Ähnlichkeiten kam Florian Stetter während seines Studien-Aufenthalts die Idee, einen eigenen bayerischen Whisky am Schliersee zu brauen - den SLYRS Single Malt Whisky. Beim neuen Genuss-Paket "Wellness & Whisky" verbindet die Alpenregion Tegernsee Schliersee das traditionelle Handwerk der Brau- und Brennkunst mit Entspannung in der monte mare Saunawelt: Nach einer Brennereibesichtigung und anschließender Whisky-Verkostung relaxen die Gäste auf der Sonnenterrasse mit Schlierseer Panoramablick und genießen beispielsweise beim Hopfensaunieren die Thermen- und Saunawelt.

SLYRS Single Malt Whisky Destillerie - der Name ist Programm: Slyrs - Schlieren ziehen - bezeichnet um 700 nach Christus den typisch für die Gegend schimmernden Mergelstein. So kam es, dass neben einem Kloster auch die Gegend am klaren Voralpensee "Slyrs", später "Schliers" und dann "Schliersee" genannt wurde. Der limitierte Jahrgangsbrand SLYRS Single Malt Whisky von Florian Stetter repräsentiert die Region standesgemäß. Die einstige Weißbier-Wette unter Studienkollegen nahm Gestalt an. Bereist 1999 gärte am Schliersee der erste bayerische Whisky, seit 2007 erfolgt der komplette Herstellungsprozess mit Faßreifung in der Whisky-Destillerie in Neuhaus. Bei einem Besuch in Bayerns einziger Whisky-Destillerie entdecken Gäste die Geburtsstätte des renommiertesten deutschen Single Malts. Nach der Besichtigung gönnen sie sich eine exklusive Verkostung des flüssigen Goldes.

monte mare Saunawelt: Durchatmen im Dachgarten mit Blick über den Schliersee, runter kommen auf den Wasserbetten des Ruheraums - Nach einem genussreichen Ausflug wie zur Destillerie SLYRS entspannen Besucher der monte mare Saunawelt beim Saunagang in den sechs unterschiedlichen Schwitzbädern, darunter eine Hopfensauna, eine Regensteinsauna und eine Rosenquarzgrotte. Die transparente Architektur der Therme bietet weite Ausblicke auf die Bergwelt und holt die Natur ins Haus. Die Wasserwelt der Vitaltherme lockt mit ihrem 25-Meter-Becken für ein paar sportliche Bahnen, erfrischende Blicke über den Schliersee gibt es im Salzwasser-Außenbecken mit Massagedüsen und Sprudelgrotte. Für Familienspaß sorgt die 50-Meter-Großrutsche "Black Hole" mit Licht- und Soundeffekten.

Das Genuss-Paket "Wellness & Whisky" mit einem Vier-Stunden-Eintritt in die monte mare Saunawelt Schliersee und die Vitaltherme sowie ein Eintritt mit Verkostung in der SLYRS Destillerie erhalten Gäste beispielsweise bei drei Übernachtungen in einer 3-Sterne-Ferienwohnung für 77,50 Euro pro Person exklusive Kurbeitrag. Zudem gibt es einen 10%-Bonus auf die Wellnessanwendungen der monte mare Saunawelt. Folgende Orte bieten das Arrangement vom 15. Mai bis 31. Oktober 2013 an: Schliersee, Bayrischzell, Hausham, Fischbachau, Irschenberg, Holzkirchen, Miesbach, Otterfing, Valley und Warngau. Buchbar unter www.tegernsee-schliersee.de/angebote oder telefonisch unter 08022-9273890.

 

Tags:Tegernsee,Schliersee

[283]Skoda - Rallye

SKODA nimmt mit zwei legendären SKODA Automobilen an der Paul-Pietsch-Classic 2013 teil. Am Start im Schwarzwald sind der Rennwagen Laurin & Klement 300 aus dem Jahr 1923 und das elegante SKODA Felicia Cabriolet aus dem Jahr 1961. Die Oldtimer-Rallye findet am 15. und 16. Juni zum zweiten Mal zu Ehren des 2012 verstorbenen Rennfahrers und Verlegers Paul Pietsch statt.

Ein weiteres Highlight in der diesjährigen Classic-Rallye-Saison bei SKODA: Nur eine Woche nach der Teilnahme an der Kitzbüheler Alpenrallye schicken die Tschechen gleich zwei legendäre Oldtimer ins Rennen bei der Paul-Pietsch-Classic. "Der L&K 300 und das Felicia Cabriolet sind zwei großartige Fahrzeuge aus unserem Museum und zeigen die Vielfalt der SKODA Geschichte in besonderem Maße", sagt Eva Ticova, Leiterin der Restaurierungswerkstatt des SKODA Museums.

Der L&K 300 aus dem Jahr 1923 ist Kennern der Szene bereits ein Begriff. Regelmäßig begeistert der Rennwagen Zuschauer und Teilnehmer von Klassiker-Ausfahrten. Der auffällige Ocker-Farbton, die hoch gebaute, offene Karosserie und nicht zuletzt der satte Sound des Fahrzeugs lassen die Herzen von Oldtimer-Fans höher schlagen. Unter der Haube des intern auch als 'Makina' bezeichneten L&K 300 arbeitet ein 50 PS starker, wassergekühlter Reihen-Vierzylindermotor mit einem Hubraum von 4,7 Litern (4.713 cm3). Die Hinterräder werden von einem vierstufigen Schaltgetriebe mit Rückwärtsgang angetrieben. Der L&K 300 erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von rund 100 km/h, die normale Reisegeschwindigkeit beträgt 60 km/h.

Auch das SKODA Felicia Cabriolet aus dem Jahr 1961 ist ein gern gesehener Gast bei renommierten Oldtimer-Ausfahrten. Das elegante Cabriolet ist mit seiner türkis-blauen Lackierung ein echter Hingucker und sorgt sofort für 1960er-Jahre-Feeling. Den Vortrieb des Zweisitzers garantiert ein 50 PS starker Vierzylindermotor mit 1.089 cm³ Hubraum. Ein Vierganggetriebe überträgt das Drehmoment von 74,5 Nm an die Hinterräder. Höchstgeschwindigkeit: 130 km/h.

Die Paul-Pietsch-Classic findet in diesem Jahr zum zweiten Mal zu Ehren des 2012 im Alter von über 100 Jahren verstorbenen Verlegers und Rennfahrers Paul Pietsch statt. Zwei Tage lang geht es über landschaftliche reizvolle Bergstrecken und Aussichtsrouten des Schwarzwalds, insgesamt sind rund 400 Kilometer zu absolvieren. Zugelassen sind Fahrzeuge bis Baujahr 1993 und früher. Die Zahl der Teilnehmer ist auf 102 begrenzt und entspricht dem Lebensalter, das Paul Pietsch im Jahr 2013 erreicht hätte.

Der Namensgeber der Rallye stammte aus Freiburg im Breisgau/Schwarzwald und war in den 1930er-Jahren und in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg ein international erfolgreicher Rennfahrer. Bereits im Jahr 1946 war er Mitbegründer der Zeitschrift 'Das Auto', aus der später die renommierte Zeitschrift 'auto motor und sport' und das Verlagshaus 'Motor Presse Stuttgart' hervorgingen.

 

Tags:Skoda

[1]Lichtenstein-Vaduz - Forschungsbericht

Vaduz (ots/ikr) - Die "Fund- und Forschungsberichte im Fürstentum Liechtenstein" verdeutlichen, welch vielfältiges Aufgabenfeld die Fachstellen bei der Bewahrung und Erforschung des kulturellen Erbes zu betreuen haben. Das Buch beinhaltet die vollständige Zusammenstellung aller denkmalpflegerischen und archäologischen Ereignisse des Geschäftsjahrs, den umfassenden Tätigkeitsbericht sowie ausgewählte Kurzberichte und Aufsätze. Wegen der unvermindert regen Bautätigkeit in Liechtenstein erfährt die Kulturlandschaft einschneidende Veränderungen. Die vorliegenden Berichte dokumentieren diesen schnellen Wandel eindrücklich.

Die Publikation ist direkt im Buchhandel und im Liechtensteinischen Landesmuseum in Vaduz zu beziehen. Sie kann auch bei der Archäologie des Amtes für Kultur (archaeologie@llv.li) bestellt werden. Der Aufsatz über die Burgen im Fürstentum Liechtenstein ist zusätzlich als Separatdruck erhältlich.

 

Tags:Lichtenstein,Vaduz

[332]Sungrow - Energie in Muenchen

 

München (ots/PRNewswire) - Sungrow, ein führender Anbieter von erneuerbarer Energie und der größte Hersteller von PV-Wechselrichtern Asiens, wird am 19. Juni 2013 auf der Intersolar 2013 in München vertreten sein und an Stand B5-130 neue PV-Wechselrichter präsentieren.

Mit den brandneuen SG500MX, SG250K3, SG100K3 und SG1000TS-MV stellte Sungrow auf der SNEC in Schanghai im vergangenen Mai gleich vier neue Produkte und schlüsselfertige Lösungen für MW-Wechselrichter vor. Dank der zahlreichen Vorteile im Hinblick auf Technologie und Netzanpassung sowie des besseren Benutzererlebnisses stand Sungrow auf der SNEC im Rampenlicht und hatte den am besten besuchten Stand vor Ort.

Auf der Intersolar wird Sungrow neben dem jüngst eingeführten SG500MX auch den SG30KTL präsentieren, der als wandmontierbarer PV-Wechselrichter mit maximaler Leistung bereits ein Bestseller in Europa ist. Darüber hinaus wird Sungrow weitere neue leistungsstarke PV-Produkte vorstellen, darunter einen zentralen PV-Wechselrichter, der zu den leistungsfähigsten Einzelsystemen der Welt zählt. Hinzu kommen eine intelligente und äußerst effiziente Plattform für PV-Systeme im Wohnbereich sowie ein neues Konzept für PV-Stringwechselrichter in Energiespeichersystemen.

"Nach der Einführung von 4 neuen Produkten präsentieren wir nur einen Monat später gleich drei weitere neue Produkte", erklärte Herr Raymond, der VP von Sungrow. "Dank unseres jahrzehntelangen Wachstums und unserer Perspektive in der PV-Branche sind wir in der Lage, Kunden zuverlässige Produkte und gewissenhaften Service zu bieten."

Das 1997 gegründete Hightech-Unternehmen Sungrow Power Supply Co., Ltd. Befasst sich mit der Entwicklung von Energieversorgungsanlagen für erneuerbare Energien. Hierzu zählen insbesondere PV-Wechselrichter sowie weitere Anlagen und Technologien, die in PV-Kraftwerken zum Einsatz kommen. Nach Liefermenge war Sungrow im Jahr 2012 der drittgrößte Hersteller von PV-Wechselrichtern der Welt. Über 35 % der mehr als 1000 Mitarbeiter des Unternehmens sind gelernte Forschungs- und Entwicklungsingenieure. Sungrow unterhält Repräsentanzen und Zweigniederlassungen in Deutschland, Kanada, Australien und weiteren Ländern.

 

Tags: Sungrow

[283]Australien-Perücken - Ins Netz gegangen

Australien - das Land, das irgendwie schon nach Abenteuer riecht, wenn man nur daran denkt. Ganz viel von dieser Abenteuerlust und dem unkomplizierten, natürlichen Charakter Australiens spiegelt sich in der neuen Frisur "Sydney" wieder, die ab sofort zur Erfolgsserie "Cityline" von Bergmann gehört. Der leicht durchgestufte Kurzhaar-Schnitt, mit und ohne Scheitel zu frisieren, spielt nicht nur mit Volumen, sondern auch mit Längen und zaubert eine dezente Asymmetrie, die für Natürlichkeit und Lässigkeit sorgt. Im Nacken anliegend erhält die Frisur ein wunderbar natürliches Volumen, das durch die Stufen noch unterstützt wird. In das Gesicht oder aus dem Gesicht frisiert, alles ist möglich dank der aufwändigen Lace-Front mit ihrem nicht erkennbaren Ansatz. Die Natürlichkeit der Optik der Mono-Tressen-Perücke wird unterstützt durch eine neuartige Knüpftechnik, perfekte Passform und fantastischen Tragekomfort. Diese Frisur ist so leicht, da vergisst man sofort, dass man Perücke trägt. Und sehen tut es sowieso niemand. Mit diesem tollen Look können wir nur raten, auf die Pirsch zu gehen und sich einen der coolen Crocodile Dundees zu angeln.

 

Tags:Australien,Perücken

[1]vivianasrosen.ch - Sommerpause

Ich mache im Juli/August wie immer eine Sommerpause.
 
Falls Sie noch ein „Danke“ oder eine Liebeserklärung offen haben, ist das aber kein Problem: Unter www.vivianasrosen.ch können Sie die nächsten 14 Tage noch ganz normal wunderschöne langstieligen Rosen bestellen.

 

Tags:vivianasrosen.ch

الخميس، 13 جوان 2013

[1]Yoga - Magazin im Handel

Die Erstausgabe des Magazins YOGA Deutschland ist ab sofort im Zeitschriftenhandel in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich. Mit dem gleichen qualitativ hochwertigen Look wie bei der beliebten britischen Version des erfolgreichen Magazins, bietet YOGA Deutschland seinen Lesern noch mehr Qualität, Informationen und fundierte Inhalte für jedes Level der Yoga-Anhänger.

Das neue Magazin wird von Ultimate Guide Media herausgegeben und erscheint jeden zweiten Monat. Die trendige und zeitgemäße Publikation hat sich auf alle Themen rund um Yoga, Wohlbefinden und natürliches Leben spezialisiert. In jeder Ausgabe finden Sie jede Menge Interviews sowie Artikel zu biologischer und natürlicher Schönheit, Mode, Reisen, Ernährung und das Beste aus der Welt des Yoga und der Fitness, wobei der Fokus auf qualitativ hochwertigen Fotos und erstklassig recherchierten Artikeln liegt.

Leserservice: Die erste Ausgabe von YOGA Deutschland beinhaltet ein kostenloses, digitales Yoga-Workout-Buch im Wert von 9,90 Euro, vollgepackt mit Yoga-Übungen und Trainings-Positionen auf über 100 Seiten.

YOGA Deutschland ist in Kürze auch als digitaler Download über den Apple Newsstand als interaktive App erhältlich. Die gedruckte Ausgabe wird für 5,90 Euro bei allen großen Händlern in Deutschland, Österreich und der Schweiz angeboten.

Folgen Sie YOGA Deutschland auf Facebook oder besuchen Sie die YOGA Deutschland Webseite, um Ihre Ideen zu teilen und mehr über Yoga, Veranstaltungen und einen gesunden Lebensstil zu erfahren.

 

Tags:Yoga

[1]Drom - drom-Neue Struktur in Nordamerika

drom fragrances etabliert eine neue Struktur in Nordamerika: Es werden spezialisierte Kompetenz- Zentren für die fokussierten Marktsegmente geschaffen, um das künftige Wachstum auch strategisch zu untermauern.

droms gesamtes Kreativteam in Nordamerika agierte bisher für alle Bereiche von Home und Air Care über Cosmetics bis hin zu Fine Fragrances unter einem Dach. Ein Dach, das im Laufe der Zeit zu klein für droms große Pläne wurde. "Wir haben in den letzten Jahren einfach gerockt und sind aus unseren Räumlichkeiten herausgewachsen. Unsere Strategie, die gesamte Band unter einem Dach zu behalten, würde uns letztlich in unserem Wachstum beschränken", sagt droms 'Frontman' Dr. Ferdinand Storp, Geschäftsführer und Mitinhaber des Unternehmens.

Um die aktuelle Wachstumsstrategie perfekt zu unterstützen, teilte drom sein Team jetzt in zwei Fachbereiche auf: Die Feinparfümerie bleibt weiterhin im bestehenden 'Fine Fragrance Studio' in Tribeca und die neue Division 'Consumer Products' wird in droms Niederlassung in Towaco, NJ, angesiedelt. Beide Bereiche bekommen ein eigenes Kreativteam plus Evaluation, Vertrieb und Marketing und werden eigenständig geführt. Dementsprechend hat drom die Funktionen seines dortigen Managementteams erweitert: Andy O'Shea wird 'President Consumer Products North America' und Robert Stapf 'President Fine Fragrance North America'.

"Der Consumer Products Bereich hat sich in den letzten Jahren dynamisch verändert und die Entwicklung von Düften in dieser Kategorie ist keine Ausnahme", erklärt Andy O'Shea, Leiter der Division 'Consumer Products North America'. "Um den stets wachsenden Anforderungen an Qualität, Innovation und außergewöhnlichen Produkteigenschaften der Parfüms sowie der Marketingidee hinter diesen Produkten gerecht zu werden, haben wir ein spezifisches Expertenteam kreiert. So sind wir jetzt perfekt darauf ausgerichtet, die bestmöglichen Duftkreationen plus Service zu liefern, die dieser wichtige Marktsektor erfordert, um im internationalen Geschäft erfolgreich zu sein. Darüber hinaus wird das nordamerikanische Team seine Beziehungen zu unseren internationalen Teams in Europa, Asien und Südamerika stärken, um unseren Kunden einen weltweiten Support anbieten zu können."

"Wir hatten schon immer eine einzigartige Vorgehensweise innerhalb unseres Fine Fragrance Geschäfts", sagt Robert Stapf, Leiter 'Fine Fragrance North America'. "Dieses haben wir immer von einem globalen Standpunkt aus betrachtet. Wir wagen es nicht einmal zu denken, dass wir mit 'regionalen' Fine Fragrance Teams arbeiten könnten - wir greifen auf einen weltweiten Pool von Parfümeuren zurück und stellen interkontinentale kreative Duftteams zusammen, denn dies spiegelt die Realität im heutigen Fine Fragrance Markt. Unsere neue Struktur ist nun ein weiterer Schritt, unsere Herangehensweise zu stärken, da die kreative Fine Fragrance Gruppe in New York künftig noch enger mit den Kollegen in Paris, aber auch in Brasilien, China und Deutschland zusammenarbeiten wird."

Außergewöhnliche Düfte zu entwickeln und diese erlebbar zu machen ist das erklärte Ziel von drom. Mit Kreativcentern in Europa, USA, Brasilien und China und einer hochmodernen, globalen Organisation betreut das Unternehmen führende Markenhersteller auf der ganzen Welt. drom fragrances hat seine innovative Leidenschaft in der Firmenphilosophie verankert und erzielt mit zukunftsweisenden Kreationen immer wieder neue Erfolge.

So gelang es drom, absolut sorten- und naturreine Öle zu entwickeln und als pureganic® zu patentieren. Deutlich wahrnehmbar differenzieren sich diese olfaktorisch von konventionellen Aromaölen und entsprechen damit dem aktuellen Trend zu Naturkosmetik. Getreu dem Motto "be different!" präsentieren sich auch das New Yorker 'Fine Fragrance Studio' und der hohe Anteil Kreativer bei drom. Über alle Kulturgrenzen hinweg ist drom weltweit vernetzt und verwendet modernste Kommunikationstechnologien. Diese und viele andere Parameter machen drom zu einem innovativen Partner - kreativ, schnell und beweglich. drom wird als Familienunternehmen in dritter Generation von den Brüdern Dr. Andreas und Dr. Ferdinand Storp geführt. Mit rund 100 Millionen US-Dollar Umsatz und 420 Mitarbeitern ist drom weltweit einer der Top Ten Hersteller von Duftstoffen. Für etwa 400 Kunden, die überall auf der Welt zu Hause sind, entwickeln droms Parfümeure im Schnitt mehr als 100 Düfte pro Tag. Neben Fine Fragrance (Feinparfümerie) kreiert drom auch Düfte für die Bereiche Cosmetics & Toiletries, Hair und Home Care, aber auch für Zukunftssegmente wie Multimedia & Entertainment. Hightech-Produktionswerke in Europa, USA, China und Brasilien, sowie Repräsentanzen und Tochtergesellschaften auf allen relevanten Kontinenten sorgen für Kundennähe und eine jährliche Produktionskapazität von rund 35 000 Tonnen. Durch einheitliche Produktionsstandards stellt drom seinen hohen Qualitätsanspruch weltweit sicher.

 

Tags:Drom

الخميس، 30 ماي 2013

Reise, Ferien, Urlaub, Kreuzfahrt - Rechtsgültige Eheschließung an Bord der Windjammer

Objet : Reise, Ferien, Urlaub, Kreuzfahrt - Rechtsgültige Eheschließung an Bord der Windjammer

Reise, Ferien, Urlaub, Kreuzfahrt - Rechtsgültige Eheschließung an Bord der Windjammer

Weiße Segel, weiter Himmel, glitzerndes Meer – eine Trauung an Bord eines Windjammers ist ein einzigartiges Erlebnis. SEA CLOUD CRUISES, der Hamburger Veranstalter für kleine, feine Kreuzfahrten, bietet seinen Gästen ab sofort die Möglichkeit, sich an Bord der beiden Windjammer SEA CLOUD und SEA CLOUD II stilvoll das Ja-Wort zu geben. Das Hochzeitspaket kostet 1.995 € und beinhaltet die folgenden Leistungen für eine unvergessliche Hochzeitsfeier mit anschließendem Honeymoon:

• Rechtsgültige Trauung an Bord
• Feierliche Zeremonie mit dem Kapitän
• Abwicklung aller behördlichen Abläufe und Übernahme der daraus resultierenden Gebühren
• Eine Flasche Champagner auf der Kabine
• Champagnerfrühstück in der Kabine
• Dinner for Two an Deck
• Trauungsempfang inklusive Champagner und Canapées
• Flitterwochendekoration in der Kabine

Seit 1979 ist SEA CLOUD CRUISES eine der ersten Adressen in der Welt der Kreuzfahrten. Die 82 Jahre alte Viermastbark SEA CLOUD ist mit ihrem hohen Qualitätsanspruch Vorbild der weiteren Passagierschiffe, die zur Reederei gehören.

Auto, BMW; Oldtimer -Der Weg ist das Ziel. BMW Sports & Classic Rallye läuft

 

Auto, BMW; Oldtimer -Der Weg ist das Ziel. BMW Sports & Classic Rallye läuft

 Für die acht BMW DTM-Fahrer hat das dritte Rennwochenende des Jahres bereits am Donnerstag begonnen. Seit 11.30 Uhr sind sie im Rahmen der BMW Sports & Classic Rallye gemeinsam mit BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt am Steuer von historischen BMW Fahrzeugen wie dem BMW 328 Cabrio, dem BMW M1 oder dem BMW 3.0 CSL unterwegs in Richtung Spielberg (AT), wo am Sonntag der nächste DTM-Lauf ausgetragen wird. 

 

Auf dem Weg in die Steiermark werden sie von zahlreichen BMW Sport-Stars begleitet –  und können sich auf mehrere spannende Zwischenstopps entlang der malerischen Route durch die Alpen freuen. Beim Start am BMW Museum trafen die DTM-Piloten unter anderem auf die BMW Group Olympiabotschafterin Katarina Witt (DE), BMW Markenbotschafter Prinz Leopold von Bayern (DE) sowie BMW Laufsport Botschafter Jan Fitschen (DE), die der ungewöhnlichen Anreise und dem Besuch des DTM-Wochenendes am Red Bull Ring ebenfalls entgegenfiebern. 

 

„Es ist schön, gemeinsam mit so vielen anderen BMW Sportlern eine solche Tour zu unternehmen“, sagte Witt vor der Abfahrt. „Auf dem Oktoberfest habe ich im vergangenen Jahr einige DTM-Fahrer kennengelernt. Beim  Autoscooter konnten wir die gegenseitigen Fahrkünste schon mal testen. Ich bin mir sicher, dass auch die Rallye sehr unterhaltsam verlaufen wird. In einem historischen BMW zu sitzen und das einmalige Alpenpanorama zu genießen, das wird ganz sicher ein unvergessliches  Erlebnis.” 

 

Das erste Ziel der Rallye ist Schliersee (DE), gut 60 Kilometer südlich von München. Anschließend geht es weiter nach Berchtesgaden (DE), wo die Teilnehmer der Rallye einen gemütlichen Hüttenabend verbringen werden. Am Freitag stoßen dann Top-Athleten des Bob- und Schlittenverbandes für Deutschland (BSD) dazu. Unter anderem empfangen Manuel Machata (DE, Bob) und Felix Loch (DE, Rodeln) ihre Sportlerkollegen am Königssee (DE). Dort stehen spektakuläre Rennbob-Taxifahrten auf dem Programm, ehe es weiter in Richtung Spielberg geht. 

 

„Vor uns liegt ein wirklich abwechslungsreiches Programm“, sagte Bruno Spengler (CA). „So bin ich noch nie zu einem DTM-Rennen angereist. Von der Umgebung her ist Spielberg ohnehin eine der schönsten Rennstrecken, die ich kenne. Aber die Rallye wird uns ganz sicher schon auf dem Weg dorthin durch eindrucksvolle Landschaften führen, die ich so noch nicht gesehen habe.“ 

 

Prinz Leopold von Bayern ergänzte: „Ich bin bereit für diese Rallye, die uns allen mit Sicherheit eine ganze Menge Freude machen wird. Wenn man sich die Fahrzeuge ansieht, dann lässt diese Auswahl das Herz eines jeden BMW und Motorsport Fans höher schlagen. Es sind einige echte Schmuckstücke dabei. Mit diesen Autos durch die Alpen zu fahren, bei den Zwischenstopps ein spannendes Programm zu erleben und dann in Spielberg bei der DTM dabei zu sein: Schöner geht es nicht.“ 

 

الثلاثاء، 9 أفريل 2013

Stadt Homburg

 

Konzept Innenstadt-entwicklung

Stadt Homburg

(Teil eines Masterplans)

18. März 2013

Prof. Dr. Marc Piazolo

Allianz der Vernunft

Oberbürgermeisterwahl Homburg 2014 1

 

INHALTSVERZEICHNIS

VORWORT 2

EINLEITUNG 3

1. RAHMENBEDINGUNGEN FÜR DEN EINZELHANDEL 6

 

1|1 ALLGEMEINE ENTWICKLUNGSTRENDS FÜR HOMBURG 6

2|2 HANDLUNGSOPTIONEN FÜR DIE ANSIEDELUNG EINES EINKAUFSZENTRUMS IN DER INNENSTADT 9

2. AUSGANGSLAGE DES EINZELHANDELS IN HOMBURG 12

 

2|1 BEVÖLKERUNG, EINZUGSGEBIET UND KAUFKRAFT 12

2|2 EINZELHANDELSSTRUKTUR IN HOMBURG 14

3. EINKAUFSZENTRUM AUF DEM ENKLERPLATZ 15

 

3|1 ECE-CENTER (SCHLOSSBERG GALERIE) – DIE PLANUNG 17

3|2 WIRKUNGSANALYSE ZUM ECE- CENTER 18

4. ALTERNATIVEN FÜR DIE INNENSTADT 21

 

4|1 ANGEMESSENE DIMENSION DER EINZELHANDELSENTWICKLUNG 21

4|2 ALTERNATIVEN – MIT UND OHNE EINKAUFSZENTRUM 24

5. FAZIT UND WEITERFÜHRENDE SCHRITTE 31

 

LITERATURVERZEICHNIS 33

ANLAGEN 35 2

 

VORWORT

Liebe Homburgerinnen und Homburger,

seit mehr als zwei Jahren wird in der Öffentlichkeit die Ansiedelung eines großen Einkaufszentrums von ca. 18.200 qm Verkaufsfläche auf dem Enklerplatz kontrovers diskutiert.

Eine sachgerechte und öffentlich geführte Diskussion mit den Bürgern der Stadt fand bislang kaum statt. Vielmehr sehen der Oberbürgermeister und die große Koalition die Kritik immer als eine Frage von „Alles oder Nichts" an: Einem Investor (ECE), der auf die Stadt zukommt und rosige Zeiten verspricht, sind alle Steine aus dem Weg zu räumen. Keinesfalls ist sein Konzept zu hinterfragen. Die Stadt wollte daher das gesetzlich vorgeschriebene Raumordnungsverfahren umgehen und Ende 2011 schon Baurecht schaffen.

Nach Intervention der Landesregierung wird, um Rechtsicherheit – auch für den potentiellen Investor – zu schaffen, seit Frühjahr 2012 an dem Raumordnungsverfahren gearbeitet. Die abschließenden Gutachten der Stadt und des Landes liegen aktuell noch nicht vor.

Im Zuge der öffentlichen Diskussion bildeten sich erst die Arbeitsgemeinschaft Pro Homburg und im Sommer 2012 die Bürgerinitiative Homburger Wollen Mitsprache (HWM). Der Widerhall in der Bevölkerung für eine kleinere Zwei-Center-Lösung ist mit inzwischen 3.700 Unterschriften (Stand 15. März 2013) außerordentlich groß. Mit Blick auf die Kommunal- und Oberbürgermeisterwahlen im Juni 2014 gründete sich im Dezember 2012 die Allianz der Vernunft.

Als breit aufgestellte bürgerliche Allianz wollen wir die Herausforderungen für die Stadt Homburg sachgerecht und problemorientiert angehen. Dabei stellen wir unsere Vorstellungen der Öffentlichkeit zur Diskussion. Ein offener Diskussionsprozess mit vielen Beteiligten und Betroffenen ist notwendig, um Ideen zu sammeln und die Akzeptanz für neue Innenstadtprojekte zu erhöhen. Gleichzeitig sollten wir aus Erfahrungen anderer Kommunen lernen und im Rahmen eines offenen Bieterwettbewerbs das beste Konzept für die Stadt Homburg auszuwählen. Dies halten wir für vernünftiger als ein von oben verordneter Blindflug mit einem „Monstercenter". Ein solches Center wird voraussichtlich zu einer gewissen Verödung (höhere Leerstände) der Innenstadt führen.

Unser Konzept zur Innenstadtentwicklung im Bereich des Einzelhandels ist der erste Baustein eines zukünftigen Masterplans für die Gesamtentwicklung Homburgs. Es gibt gangbare Alternativen zu einem „Monstercenter" auf dem Enklerplatz. Unser Konzept bietet hierfür eine sachgerechte Diskussionsgrundlage. Kommen wir miteinander ins Gespräch und gestalten Sie mit uns gemeinsam die Stadt Homburg aktiv mit!

Ihr

Marc Piazolo OB-Kandidat für die Allianz der Vernunft 3

 

EINLEITUNG

Die Kreisstadt Homburg ist eine von elf Mittelzentren im Saarland und nimmt durch die überproportional hohe Arbeitsplatzdichte eine besondere Stellung ein. Sie versorgt als Bildungs- und Wirtschaftszentrum die Bevölkerung mit Gütern und Dienstleistungen des gehobenen Bedarfs. Hierzu gehören öffentliche Einrichtungen, wie Landrats- und Finanzamt, die Bundesagentur für Arbeit, mehrere weiterführende Schulen bis hin zum Universitätsklinikum des Saarlandes. Mit kulturellen, freizeit- und sportlichen Einrichtungen wird die Zentrumsfunktion der Stadt gestärkt.1 Dadurch entfaltet Homburg seine regionale Anziehungskraft sowohl als Standort für Unternehmen und Arbeitsplätze als auch als Einkaufsstadt für die Bevölkerung des Umlandes.

1 Vgl. Saarland (2006) S. 972.

2 Dies entspricht einer z.T. sehr konkreten Aufforderung der Landesregierung zur Zusammenarbeit zwischen Zweibrücken und Homburg [ Saarland (2006) S. 975 und S. 983f.].

Als Standort muss sich Homburg im (über)regionalen Wettbewerb mit anderen Mittelzentren, wie Neunkirchen, der Landeshauptstadt Saarbrücken sowie – aufgrund seiner Grenzlage – mit Zweibrücken messen lassen. Die besondere Lage Homburgs legt die interkommunale Zusammenarbeit zwischen den Mittelzentren Blieskastel – Homburg – Zweibrücken nahe. Gerade in Zeiten klammer Haushaltslage fällt die Finanzierung öffentlicher Infrastruktureinrichtungen zur Sicherstellung der Versorgung der Bevölkerung immer schwerer. Folglich sollten sich Gemeinden enger abstimmen (Bauleit-, Rahmenplanung), Synergien ausloten und je nach Projekt auch über eine gemeinsame Finanzierung nachdenken.2

Die interkommunale Zusammenarbeit im Bereich der Schwimmbäder macht für die Gemeinden Bexbach, Homburg und Kirkel Sinn. Warum nicht ein gemeinsam abgestimmtes Bäderkonzept auf den Weg bringen? Der Standort Hinkelsbix für das geplante Kombibad wäre dann zu überdenken. Das bietet die Chance ein saarland-weites Modellprojekt anzustoßen. Lasst uns neue Wege gehen!

Die Verwaltung kann in Zusammenarbeit mit den Gremien der Stadt, mit engagierten Bürgerinnen/Bürgern und eventuell mit seinen Nachbarkommunen den Rahmen für eine erfolgversprechende Stadtentwicklung festlegen. Einen solchen Rahmen bietet ein Masterplan für Homburg.

An Versuchen, einen solchen Leitfaden für die Stadtentwicklung zu erstellen, hat es nicht gemangelt. In den letzten zehn Jahren hat die Stadt mehrere solcher Konzepte in Auftrag gegeben (Anlage 1). Der Schwerpunkt lag hierbei auf Märktekonzepten, die sich mit der Entwicklung des Einzelhandels beschäftigten. Isoplan (Dr. Schreiber) legte auch das aktuellste Gutachten (Dezember 2011) zur Enklerplatzbebauung durch ECE vor.

Das Handbuch zur Stadtentwicklungsstrategie 2025 mit den acht Leitlinien und einem entsprechenden Maßnahmenkatalog verfolgt einen wesentlich breiteren Ansatz. Es kommt einem städtischen Masterplan zwar nahe, gibt den Diskussionsstand allerdings nur bis Ende 2009 wieder. Seitdem ist in Homburg einiges bewegt und vieles zur 4

 

Diskussion gestellt. Im Bereich der Nahversorgung siedelten sich neue Märkte an, zuletzt Lidl und Edeka. Neue Planungen, wie z.B. ECE am Enklerplatz, Vauban-Carrée, Kombibad, Musikpark, Musikschule etc. tauchten auf.

Ein Masterplan lebt von seiner Aktualität und seiner regelmäßigen periodischen Weiterentwicklung. Nur dann bietet er Handlungsalternativen für die Entscheidungsträger der Stadt. Gleichzeitig garantiert die Einbindung engagierter Bürgerinnen und Bürger, unterschiedlicher Interessengruppen und Vereine, dass die Vorschläge zur Stadtentwicklung transparent und ergebnisoffen diskutiert, fundiert dargestellt und dann breit akzeptiert werden.

Das vorliegende Konzept zur Innenstadtentwicklung bietet einen Ausschnitt auf die Themenvielfalt der Handlungsfelder unserer Stadt Homburg. Es stellt die Ansichten und Vorschläge der Allianz der Vernunft vor. Damit wollen wir eine sachlich orientierte Diskussion mit der Öffentlichkeit, der Verwaltung und den politischen Entscheidungsträgern anstoßen. Wir wollen miteinander und nicht übereinander reden, um die Zukunft unserer Stadt im Rahmen einer modernen demokratischen Gesprächs- und Entscheidungskultur anzupacken.

Unser Focus liegt zunächst auf der Entwicklung der Innenstadt und des Einzelhandelangebotes der City Homburg. Eng damit verbunden ist jedoch auch die Verkehrs- und Parkplatzsituation in der Innenstadt. Daher werden diese beiden Bereiche ebenfalls angesprochen.

Eine Stadt bzw. der Stadtrat gibt den Investoren und Gewerbetreibenden die innerstädtischen Rahmenbedingungen über die Bauleitplanung, das Baurecht oder auch Gestaltungssatzungen vor. Darüber hinaus kann sie durch den Besitz, Verkauf sowie die Verwendung eigener Grundstücke und Immobilien die Investitionsvorhaben direkt steuern und beeinflussen. Ein strategisches Grundstücksmanagement kann positive Entwicklungsanreize zu setzen. Die kommunale Tochter Homburger Stadtbus + Parkhaus GmbH (HPS) nimmt im Immobilienbereich inzwischen eine zentrale Rolle ein: Sie besitzt mehrere strategisch-bedeutsame Grundstücke in der Innenstadt (z.B. Vauban-Carrée, Uhlandstraße), da sie mit jährlichen Gewinnauszahlungen der Stadtwerke ausgestattet wird. Die sich damit bietenden Gestaltungsmöglichkeiten sollte die Stadt sinnvoll nutzen.

Die Umsetzung sowie der Erfolg einzelner Projekte liegen hauptverantwortlich am Geschick der privaten Investoren und dem Engagement der Gewerbetreibenden. Mit Blick auf die Entwicklung des Einzelhandels muss jedoch nicht nur das Angebot attraktiv sein, sondern auch die Bürgerinnen und Bürger tragen durch ihre Akzeptanz als Verbraucher zum Erfolg bei. Zudem sind die allgemeinen gesellschaftlichen Trends, wie die Bedeutung des Internethandels und die demographische Entwicklung, zu berücksichtigen. Sie werden das künftige Bild der Handelsstrukturen vor Ort stark verändern.

Ziel eines Entwicklungskonzeptes für die Innenstadt ist es, die Attraktivität der Innenstadt als Einkaufsort, als kulturelles und gesellschaftliches Zentrum sowie als gastronomischen Mittelpunkt unserer Stadt zu stärken. Homburg muss sich einem intensiven (über)regionalen Wettbewerb stellen. Dies gelingt am ehesten durch eine Vielfalt im 5

 

Angebot, einer hohen Unverwechselbarkeit und der Einzigartigkeit. Die Stadt muss zum Verweilen einladen. Wir sollten alles dafür tun, dass nicht nur die Homburger selbst, sondern auch die Menschen aus den angrenzenden Gemeinden gerne nach Homburg kommen.

Vorgehensweise für das Konzept Innenstadtentwicklung

Um zu erforschen, inwieweit die Einzelhandelsentwicklung hierzu einen Beitrag leisten kann, müssen wir zunächst einige Grundlagen näher beleuchten, die für unsere Stadt von Bedeutung sind. In Kapitel 1 sprechen wir die allgemeinen Rahmenbedingungen für den Einzelhandel und die grundsätzliche Vorgehensweise bei der Entwicklung eines Einzelhandelskonzeptes an. Kapitel 2 beschreibt die spezifische Ausgangslage des Einzelhandels in Homburg. Kapitel 3 stellt die Planung eines innerstädtischen Einkaufszentrums vor und diskutiert unterschiedliche Entwicklungsrisiken. In Kapitel 4 stellen wir alternative Einzelhandelsszenarien vor. Eine zusammenfassende Beurteilung der unterschiedlichen Risiken für die Innenstadt rundet unser Konzept ab. Dabei gehen wir u.a. auf die Verkehrs- und Parkplatzsituation ein und sprechen die weiteren Arbeitsschritte im Hinblick auf einen sich fortschreibenden Masterplan an. 6

 

1. RAHMENBEDINGUNGEN FÜR DEN EINZELHANDELS

Die allgemeinen Rahmenbedingungen werden zu Beginn angesprochen. Im zweiten Abschnitt stellen wir Handlungsoptionen für die ideale Vorgehensweise bei der Entwicklung des Einzelhandels inklusive eines offenen Einkaufszentrums vor.

1|1 ALLGEMEINE ENTWICKLUNGSTRENDS FÜR HOMBURG

Die Innenstadt Homburgs ist im Besonderen vom Einzelhandel geprägt. Damit führen Entwicklungen im Einzelhandel, wie Standortverlagerungen oder der Zuzug neuer Magnetbetriebe (C&A), auch zum Wandel der funktionalen Struktur und des Erscheinungsbilds einer Stadt. Eine für Homburg neue Angebotsform – ein großes innerstädtisches Einkaufszentrum – stellt die derzeit geplante Ansiedelung von ECE am Enklerplatz dar. Aufgrund von Größe und Besatz (Geschäftsausstattung) wird das Center den Strukturwandel im Einzelhandel Homburgs massiv beeinflussen.

Wettbewerbsintensität nimmt durch Center und E-Commerce (Internethandel) zu

Ein verstärkter Wettbewerb durch die Center-Ansiedelung kann positive Kräfte freisetzen, in dem Inhaber bestehender Geschäfte Neu- und Ersatzinvestitionen tätigen, um im Wettbewerb erfolgreich zu bestehen. Der Wettbewerb kann jedoch auch zur Geschäftsaufgabe zwingen und eine Verlagerung von Geschäften in das neue Center anregen. Letzteres betrifft insbesondere standortungebundene Filialisten (wie dm-markt, New Yorker), die in einem typischen Center anzufinden sind. Beide Entwicklungen führen zu einem deutlichen Anstieg des Leerstands im Bereich der ursprünglichen Geschäftsbestandsflächen. Alternativ werden diese Flächen anderswertig genutzt: es entsteht ein Trading-Down-Prozess durch „Ein Euro" Läden oder die Vermietung an „Casinos". Die Innenstadt Neunkirchens bietet mit seinem zunehmenden Leerstand Anschauungsunterricht der negativen Art.3 Dies gilt es für Homburg zu vermeiden!

3 Vgl. SaarWirtschaft (2012) S. 23.

4 Vgl. Sandhop, K. (2012) S. 269f. sowie www.statista.com (2013a und 2013b).

5 Vgl. Beckmann / Linnhoff (2012) S. 15-18. Unter Umständen gelingt es innerstädtischen Fachgeschäften, die gleichzeitig im Internet aktiv sind, sich Wettbewerbsvorteile zu erarbeiten, in dem Kunden ihre Ware

Die wachsende Bedeutung des Internets – E-Commerce – beeinflusst die generelle Entwicklung des Einzelhandels. Das Internet ist einerseits Konkurrenz zum stationären Einzelhandel, andererseits fungiert es als zusätzlicher Vertriebskanal. In 2012 nutzte etwas über 70% aller Kunden das Internet als Einkaufsquelle und der Umsatz lag mit knapp 30 Mrd. EUR so hoch wie nie zuvor – Tendenz steigend. Der Anteil am Gesamtumsatz des Einzelhandels lag noch bei unter 8 % (Anlagen 2-3).4 Allerdings liegt der Umsatzanteil für bestimmte Warengruppen, wie Bücher, Elektrogeräte, Bild- und Tonträger sowie Textilien mit bis zu 20 % bereits deutlich höher. Dieses Sortiment ist typisch für ein Stadtzentrum, so dass die Entwicklung des E-Commerce insbesondere den Einzelhandel der Innenstädte nachhaltig beeinflussen wird. Folglich wird ein Wandel der Einzelhandelsstruktur in Zukunft auch unabhängig von einer Center-Ansiedelung stattfinden.5 Der traditionelle Einzelhandel wird also zugleich vom zunehmenden Internethandel und einem möglichen Einkaufszentrum mit Vollsortimentierung bedrängt. 7

 


411,9

415,6

406,9

401,2

410

413,7

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50

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300

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500

online bestellen und gleichen Tags ihre Ware im Laden selbst abholen. Selbst Center-Betreiber, wie ECE, denken über neue Angebotsmodelle nach (vgl. Handelsblatt 2013).


Verkaufsflächen wachsen, Umsatz stagniert

Die Verkaufsflächen haben bundesweit in den 90er Jahren stark zugenommen (+ 42 %). Seit 2000 verläuft die Expansion aufgrund der Wachstumsschwäche der deutschen Volkswirtschaft deutlich abgeschwächt (bis 2010: + 12 %). Die Ursachen der Zunahme der Verkaufsflächen liegen in der Expansion großflächiger Fachmärkte mit überwiegend nicht-zentrenrelevanten Sortimenten, wie Bau- und Möbelmärkten sowie Lebensmitteldiscounter. Solche Fachmärkte finden sich üblicherweise – so auch in Homburg (u.a. Globus, Hela, Dehner, Netto, Lidl, Aldi) - an der Peripherie der Stadt. Ebenso haben die Entwicklung der Einkaufszentren und die Veränderung von Ladenkonzepten zur Erweiterung der Verkaufsflächen beigetragen.

Die Entwicklung des Einzelhandelsumsatzes verlief dagegen wesentlich verhaltener (Abbildung 1). In den Jahren 2000-2012 nahm der Umsatz pro Jahr nur um 0,5 % zu. In Folge dessen ging die durchschnittliche Flächenproduktivität (Umsatz je qm) zurück.

Abb. 1: Umsatzentwicklung im Einzelhandel

(Deutschland, im engeren Sinn, in Mrd. EUR)

Quelle: www.statista.com (2013c) aus Statistisches Bundesamt, HDE mit Prognose 2013.

Führt man beide Entwicklungstrends (Verkaufsflächen und Umsatz) zusammen, dann fand die Umsatzstagnation vorwiegend zu Lasten der Innenstädte statt. Für Städte unter 100.000 Einwohnern kam es in den letzten 20 Jahren im Durchschnitt zu einem Rückgang der Einzelhandelsumsätze.

Ungünstige Aussichten für Wirtschaftswachstum und Demographie

Blicken wir auf seriöse ökonomische Prognosen, dann ist aufgrund der Eurokrise in den nächsten zehn Jahren für die Bundesrepublik von einem geringen Wirtschaftswachstum (BIP real um 1-2 % p.a.) und Einkommenszuwächsen auszugehen. Gleichzeitig führt die demographische Entwicklung zu einem deutlichen Rückgang der Bevölkerung. Diesem Trend ist insbesondere das Saarland stark ausgesetzt – zwischen 2008 und 2030 wird die saarländische Bevölkerung um 14 % abnehmen; d.h. von 1.080.000 auf voraussichtlich 930.000 Einwohner. Gleichzeitig wird der Anteil der Älteren (über 65- 8

 

Jährige) drastisch zunehmen. Der Alterungsprozess schreitet damit für das Saarland im Vergleich zu den anderen Flächenländern der alten Bundesrepublik am schnellsten voran.6

6 Statistisches Bundesamt (2011) Tab. 2. Der Altenquotient – 65-Jährige und Ältere je 100 Personen zwischen 20 und unter 65 Jahren – springt für das Saarland von 37 auf 59 (in: Abb. 12).

7 Vgl. Beckmann / Linnhoff (2012) S.27ff – Stand 2008.

8 Das Saarpark-Center in Neunkirchen ist mit rd. 130 Fachgeschäften und einer Verkaufsfläche von 33.500 qm das größte Einkaufszentrum des Saarlandes. Die Europagalerie Saarbrücken umfasst 25.000 qm mit 110 Fachgeschäften. Beide Center werben mit einem sich überschneidenden Kundeneinzugsgebiet von rd. 1- 1.2 Mio. Konsumenten bei einem Anfahrtsweg von 30-45 Minuten zum Center (ECE 2012 S.3).

9 Vgl. Beckmann / Linnhoff (2012) S. 26.

10 Laut Staatsministerium des Innern (2003 S. 45) können sich geschlossenen Center als Einkaufsinseln, die speziell als Vollsortimenter nicht auf die Verbindung zur Innenstadt angewiesen sind, entwickeln.

Drang der Einkaufszentren in Mittelstädte wie Homburg

Einkaufszentren als geplante Agglomeration (Zusammenballung) von Einzelhandelsgeschäften entstanden in den 1950er Jahren in den USA. In Deutschland liegt die Zahl der Einkaufszentren inzwischen bei über 400 (416 in 2008). Weitere 80 Projekte befinden sich in Planung und Umsetzung. Damit prägen die Center das Einzelhandelsgefüge vieler Städte – genau genommen fast aller Großstädte und inzwischen über 12 % der 508 Kommunen zwischen 20.-50.000 Einwohner.7 Da die Großstädte bereits ausreichend mit Einkaufszentren bestückt sind, drängen die Centerentwickler in die Mittelzentren, wie Homburg. In mittelbarer Nähe zu Homburg sind Einkaufszentren in Kaiserslautern (ECE), Pirmasens (PVS) und Völklingen geplant. Wie in Homburg handelt es sich dabei um Einkaufszentren in Innenstadtlage.

Das Unternehmen ECE ist der unumstrittene Marktführer im Management von Einkaufszentren in Deutschland (89 Center; vgl. Anlage 4). Es unterhält sowohl das Saarpark-Center in Neunkirchen als auch die Europagalerie in Saarbrücken.8

Ein einheitliches Objektmanagement bildet die Grundlage für den Erfolg der Einkaufszentren. Die Gestaltung eines Centers, die Anordnung der Betriebe sowie der Branchen- und Mietermix werden auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmt. Daher sehen die Center oft identisch aus. Ein gemeinsamer Etat erlaubt standortbezogene Werbemaßnahmen und Inszenierungen von Events, um die öffentliche Aufmerksamkeit zu erhöhen. Neben den typisch geschlossenen Centern an Stadtrandlagen werden an innerstädtischen Standorten inzwischen auch offene Formate realisiert. Bei offenen Formaten sind mehrere Gebäude um einen öffentlichen Raum gruppiert und/oder die Geschäfte sind nach außen hin geöffnet.9 Offene Formate erlauben einen intensiveren Kundenaustausch mit den übrigen Geschäftslagen der Innenstadt.10

Der Wettbewerb nimmt durch Center-Ansiedelungen und Internethandel weiter zu. Ein Strukturwandel in der Innenstadt ist vorprogrammiert und muss konstruktiv begleitet werden. Auch ohne Center-Ansiedlung ist die Attraktivität der Homburger Innenstadt zu stärken.

Der Einzelhandelsumsatz wird in den nächsten zwei Jahrzehnten aufgrund allgemeiner Wachstumsschwäche und einem Bevölkerungsrückgang – wenn überhaupt – nur moderat zunehmen.

9

 

Stadt Homburg


teilweise erfüllt

teilweise offen und nicht aktuell

geringe Einbindung der Öffentlichkeit

weitgehend noch offen

offen

teilweise vorhanden

Einkaufszentren streben in die noch „unbesetzten" Innenstädte der Mittelstädte im Umkreis Homburgs. Die Gestaltung eines offenen Einkaufszentrums kann durchaus kompatibel zur gewachsenen Fach- und Einzelhandelsstruktur einer Innenstadt wie Homburg sein.

 

1|2 HANDLUNGSOPTIONEN FÜR DIE ANSIEDELUNG EINES

EINKAUFSZENTRUMS IN DER INNENSTADT

In einer aktuellen Aufbereitung einer Vielzahl von Studien zur Wirkung von Einkaufszentren in der Innenstadt werden Handlungsempfehlungen für die unterschiedlichen Akteure in dem Ansiedelungsprozess ausgesprochen.11 An dem nachfolgendem Phasenablauf lässt sich durch den Vergleich mit der Vorgehensweise der Stadt Homburg sehr gut darstellen, inwieweit die Stadt jetzt schon Risiken für die künftige Stadtentwicklung eingegangen ist. Zudem sind in Tabelle 1 auch die Aufgaben festgehalten, die von der Stadtverwaltung sowie den beteiligten Akteuren (allgemeine Öffentlichkeit, Gewerbetreibende, Vereine) noch abzuarbeiten wären.

11 Vgl. Beckmann / Linnhoff (2012) 107ff.

Tab. 1: Drei Phasen der kommunalen Befassung mit der Ansiedlung

eines innerstädtischen Einkaufszentrums 1

Klärung der Zielsetzung der Innenstadtentwicklung:

Wofür ein Einkaufszentrum?

Kommunale Ausgangslage

Akteure

Städtebauliche Entwicklungskonzepte und Wirkungsprognosen

 

Kommunale Zielsetzung

Nutzen verschiedener Ansiedlungsoptionen

Zielkonflikte

 

2

Planung Einkaufszentrum:

Mit welcher Ausprägung in Funktion, Größe und Gestaltung?

Gestaltung des Ansiedlungsprozesses

Beteiligungsprozesse

Kommunale Steuerung

Bewertung der Ausgangslage

 

Indikatorenauswahl zur Ermittlung der ortsspezifischen Auswirkungen

Funktionale und bauliche Ausprägung des Einkaufszentrums

Funktionale Ausprägung der Innenstadt

Bebauungsstrukturen der Innenstadt

 

3

Begleitung in Bau und Betrieb:

Wie kann eine positive Koexistenz von Innenstadt und Einkaufszentrum erreicht werden?

Kommunale Steuerungsinstrumente

Bauleitplanung (Basis Einzelhandelskonzept)

Einzelhandelsmonitoring

 

Kommunale und private Initiativen zur Innenstadtentwicklung

Standortgemeinschaften

Stadt- und Standortmarketing